Mobilität fördern

Arbeitsplätze am Puls der Mobilität.

Bei der Wahl von Büro- und Dienstleistungsflächen ist die Lage von entscheidender Bedeutung. Denn der Standort muss attraktiv und gut erreichbar sein. Attraktiv heisst, das Umfeld muss Mitarbeitenden einiges bieten können an Einkaufs, Gastro- und Verweilmöglichkeiten, um auch eine echte Alternative zum Home-Office zu sein. Gleichzeitig wird die Mobilität immer wichtiger. Erwünscht sind gute Verbindungen von Tür zur Tür dank zukunftsweisender Kombinationen von verschiedenen Verkehrsträgern, also von Strasse und Schiene.

15. November 2021

Das Projekt Franklinturm am Bahnhof Zürich Oerlikon verfügt über diese Standortvorteile. Einerseits die optimalen Verbindungen an einer der wichtigsten Verkehrsdrehscheiben der Region, anderseits die rasante Quartierentwicklung und urbane Vielfalt im Bahnhofumfeld.

Ebenfalls von diesen idealen Standortvoraussetzungen profitieren der benachbarte, 2019 in Betrieb genommene Andreasturm und seine Mieter. Zum Beispiel die Firma Amstein + Walthert (A+W), die als Unternehmen verbindliche Nachhaltigkeitsziele verfolgt. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die berufliche Mobilität, da die Mitarbeitenden nicht nur für geschäftliche Termine unterschiedliche Verkehrsmittel nutzen, sondern auch für den Weg zwischen dem Wohn- und Arbeitsort. Eine interne Umfrage von 2020 ergab, dass am Standort Zürich, im Andreasturm, die Arbeitswege (in km) zu rund 75 % mit Bahn, Tram und Bus, etwa 17 % per motorisiertem Individualverkehr (Auto, Motorrad etc.) und die restlichen 8 % mit Muskelkraft zurückgelegt werden.

Dazu Andreas Huterer, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung A+W: «Im Rahmen unseres Mobilitätsmanagements engagieren wir uns dafür, den Anteil an umweltfreundlichen Mobilitätsformen in der gesamten Gruppe weiter auszubauen. Beispielsweise ist das Potenzial von Velo und E-Bike noch nicht an all unseren Standorten ausgeschöpft. Ein weiteres Ziel ist, die Buchung von SBB-Tickets, Firmen- und Mobility-Fahrzeugen zu vereinfachen, um die Nutzung der Privatwagen weiter zu reduzieren. Schliesslich wollen wir die während des Lockdowns und der Homeoffice-Pflicht gemachten Erfahrungen nutzen, um unsere Wege insgesamt zu kürzen, ohne dabei die Nähe zu unseren Kunden zu vernachlässigen.»

Zusammengefasst: Standorten am Puls der Mobilität mit kombinierbaren Verkehrs- und Umsteigeangeboten inklusive guter Aufenthaltsqualität gehört die Zukunft.

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