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Bausubstanz erhalten

Werkstadt Zürich: Kreislaufwirtschaft am Beispiel Re-Use.

Das Areal der «Werkstadt Zürich» befindet sich in Transformation hin zu einem Ort für die urbane Produktion. Wesentlich ist dabei auch die Kreislaufwirtschaft. Neben dem Erhalt der bestehenden Bausubstanz rückt die Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien ins Zentrum. Zum Beispiel der Re-use von Betonelementen, wie das Experiment beim Umbau des Lagers A zeigt.

Areale entwickeln

Rösslimatt Luzern: Grundstein für neues Quartier gelegt.

Areale entwickeln

Werkstadt Zürich: Raum für urbane Produktion.

Areale entwickeln

Mit Architekturwettbewerben hohe Baukultur fördern.

Ressourcen schonen

Klappe auf für mehr Nachhaltigkeit.

Areale entwickeln

Schub für gemeinnützigen Wohnungsbau auf SBB-Arealen.

Lokales integrieren

Ein voller Erfolg: Erstes Europaallee Fest.

Mobilität fördern

Neue Flächen für City-Logistik.

Areale entwickeln

Die Zeitkapsel, die den Grundstein des Cervin-Gebäudes symbolisiert, offiziell betoniert.

Areale entwickeln

Lettenquartier Zürich: Mitwirkung mit Zukunft.

Areale entwickeln

Fussgängerüberführung „Rayon vert“ in Renens: Verbindung, Geselligkeit und Grünflächen.

Areale entwickeln

Baukultur und Smart Cities im Gespräch.

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